Der Einfachheit halber

Warum so viele Ausnahmeregelungen, wenn man es doch so einfach haben könnte.

Eine einzige „Regel“ genügt und die müsste folgendermaßen lauten:

Jeder Arbeitnehmer, der jetzt schon(ggf. per entsprechenden Arbeitsvertrag in Zukunft) 8,50€ oder auch mehr verdient, hat Anspruch auf einen gesetzlichen Mindestlohn von eben diesen 8,50€. Alle die jetzt, oder in Zukunft, schon darunter liegen(werden), haben es schlicht und einfach nicht verdient mehr zu verdienen.

 

8,50€ ©adlersocken

8,50€ ©adlersocken

Ob dieser Anspruch dann geltend gemacht werden würde, ist zwar äußerst fraglich, aber vielleicht finden sich Arbeitnehmer, die beispielsweise momentan 17,50€ die Stunde verdienen, die gerne ihren Arbeitgeber entlasten möchten. Dann könnten sie, ohne wenn und aber und ohne großartig irgendwelche Arbeitsgerichte zu bemühen und belasten, sofort ihren ihnen zustehenden Mindestlohn einfordern…

Bei einer derartigen Regelung könnte man sogar an der Höhe des Mindestlohns herumschrauben und diesen, wenn man denn möchte, auf z.B. 12,50€ erhöhen. Damit könnte man sogar noch den Linken eins auswischen…

 

Wenn wir schon mal bei Ausnahmeregelungen sind. Wir haben bei uns zu Hause weit mehr als 10 Steckdosen, die regelmäßig in Nutzung sind. Da müsste es doch möglich sein, dass wir, unter Androhung von Auswanderung, in den Status eines Industriebetriebes gehoben und somit auch von der EEG-Umlage befreit werden, oder??

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