Indianer im Haus

Socke ist, manchmal, auch bekannt als „Der-im-Weg-steht“ und unser Untermieter als „Der-ohne-Geräusche geht“(wahlweise: „Schleichende Sohle“ oder ähnliches)…

©pixelroiber auf Flickr

Bei Socke könnte es also passieren, dass man stolpert und im ungünstigsten Fall auf die Fresse – und möglicherweise auch noch auf ihn selbst – knallt, beim UM jedoch kann es durchaus passieren, dass man, vor Schreck – da er urplötzlich hinter einem steht -, im günstigsten Fall nur drei Wochen seiner Lebenszeit verliert, ungünstigerweise drei Jahre und falls es ganz übel läuft, durchaus Nahtoderfahrungen machen könnte.

Frau Socke ist aktuell der Meinung, dass ihr, dem UM sei „Dank“, drei graue Haare gewachsen wären…

– hs –

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